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50 Jahre Schulgeschichte Parkstetten

Dr.-Johann-Stadler-Schule beteiligte sich am Rotarier- Projekt
Noch in diesem Jahr feiert die Parkstettener Schule ihr 50-jähriges Bestehen. So war die Ausschreibung des Projekts „Die Geschichte unserer Schule“ von den Rotariern mehr als passend. Die Kinder der 7. Klasse der Mittelschule Parkstetten unter der Leitung von Konrektorin Gabriele Gläser-Schötz bewarb sich um die Teilnahme und hatte dann bis Ende Dezember Zeit, sich mit dem Thema intensiv auseinanderzusetzen.
 

Für die Darstellung der Schulgeschichte konnten die Schüler Medien und Methoden nach eigener Wahl in Form von Plakaten, Schautafeln, Power Points,  Filmen, Hörgeschichten oder in Buchform nutzen. Die Siebtklässler der Mittelschule entschieden sich für die Präsentation der Schulgeschichte in Form von Plakaten, Bildern, Vorträgen und Film. Die Dreharbeiten für den Film haben schon begonnen. Bis zum großen Schulfest Ende April soll dieser fertig sein und allen Besuchern und Gästen gezeigt werden.
Die Präsentation vor einem Vertreter der Rotarier, Schulamtsdirektor a.D. Wilhelm Lindinger, fand dieser Tage statt. Ausgangspunkt war das Lehrerwohnhaus neben der Kirche und später die alte Schule mit zwei Klassenzimmern, in denen die 1. – 3. Klasse und die 4. – 7. Klasse unterrichtet wurden. Weil nach dem 2. Weltkrieg die Gemeinde und damit auch die Schülerzahl immer mehr anstieg, musste etwas Größeres gebaut werden. Zudem wurde auch noch ein Schulverband mit umliegenden Gemeinden gegründet. In der Harthofer Straße 13 entstand 1967 ein neues, großes Schulhaus, wo bereits 1968 der Schulbetrieb lief.
Die Kinder der 7. Klasse gingen auch auf den Namensgeber der Schule, den Gelehrten „Dr. Johann Stadler“  ein. In ihren Vorträgen wurden von den Schulkindern auch die vier ehemaligen Rektoren der Schule mit ihren Verdiensten ausgiebig gehandelt. Der erste Schulleiter Johannes Goerlich hatte sich enorm dafür eingesetzt, dass es zu diesem Schulhausneubau kam. Unter dem Rektor Leopold Großmann wuchs die Schülerzahl nochmals an und es wurden weit über 400 Schulkinder in 15 Klassen unterrichtet. Heinz Hentschirsch leitete 21 Jahre lang die Geschicke in Parkstetten. Weil die eine Turnhalle zu klein war, wurde während seiner Zeit eine große Mehrzweckhalle für den Sportunterricht errichtet und der Verwaltungstrakt ausgebaut. Unter dem Rektor J. N. Kerscher wurde das ganze Schulgebäude mit Pausenhof in fast 5-jähriger Bauzeit generalsaniert. Kombiklassen in der Grundschule, Einrichtung der offenen Ganztagsschule, unzählige Sport- Musik- und Kunstprojekte gab es in all den vergangenen Jahren an der Schule. Auch als mehrfach ausgezeichnete Umweltschule machte sich Parkstetten einen Namen. Eine Außenklasse der Papst Benedikt Schule Straubing wird  zudem im Schulhaus seit mehreren Schuljahren unterrichtet.  Fast zwei Jahre leitet nun Thorsten Fuchs die moderne, helle und technisch gut ausgestattete Schule.
Herr Lindinger zeigte sich bei seinem Besuch sehr beeindruckt von Plakaten, Bildern, Vorträgen und dem Engagement der 7. Klasse. Als Quellen für ihr Projekt dienten  den Kindern das Heimatbuch, eine Festschrift, die Schulchronik und zwei umfangreiche Interviews mit den ehemaligen Schulleitern Hentschirsch und Kerscher. Beim anschließenden Rundgang mit Lehrkraft und Schülern durch das Schulhaus konnte er sich von der Großzügigkeit der Räume und der ansprechenden Ausgestaltung überzeugen.
 


 

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